Startseite
Stricken für alle PDF Drucken E-Mail

Beitrag im Anzeiger für das Nordquartier

QA 5 13 inestaeche umeschlaa

 

 

 

 
Herzogstrassenfest 2013 PDF Drucken E-Mail
Das Herzogstrassenfest findet statt!


Nun steht es definitiv fest: Der Traditionsanlass wird auch dieses Jahr über die Bühne gehen. Mit neuem Konzept, einem verjüngten OK und frischen Ideen findet am Samstag, 7. September 2013 die Neuauflage des Herzogstrassenfests statt. Genauere Details zum Programm folgen Mitte März.

http://www.facebook.com/Herzogstrassenfest?ref=ts&fref=ts

 
Keine Kompensation durch die Stadt ab 2014 PDF Drucken E-Mail
20.02.2013

Sparpaket: Kanton streicht 1.8 Millionen Franken bei Gemeinwesenarbeit
die Stadt ab 2014

Keine Kompensation durch die Stadt ab 2014

In Zusammenhang mit den Auswirkungen von Budgetkürzungen des Kantons auf die Stadtkasse hat der Gemeinderat eine Auslegeordnung vorgenommen.

 

 
Brief an die Mitglieder des Trägervereins Breitsch-Träff zum Jahreswechsel 2012 / 2013 PDF Drucken E-Mail

Liebe Mitglieder

 

Ein weiteres bewegtes Jahr in der an bewegten Geschichten nicht armen Historie des Breitsch-Träffs geht zu Ende. Vor einem Jahr stand die Zukunft des Träff noch auf der Kippe. Trotz einer von rund 3'500 Personen unterzeichneten Petition zum Erhalt des Träffs, kamen von der Obrigkeit zunächst keine positiven Signale. Ende Februar 2012 zog sich der vbg zurück und überliess den Träff seinem Schicksal. Im Hintergrund wurden von der BSS aber doch die Fühler ausgestreckt und dann zusammen mit dem Träff und dem Schulamt eine Lösung gefunden. Ich möchte an dieser Stelle nochmals meinen aufrichtigen Dank insbesondere der Leiterin des Schulamts Frau Irène Hänsenberger, der Tagesschulleiterin, Frau Therese Perrottet und dem Co-Schulleiter Breitenrain-Stöckacker, Herrn Marcel Sahli, ausdrücken. Ohne das besondere Entgegenkommen dieser drei Personen gäbe es den Breitsch-Träff heute nicht mehr oder zumindest nicht mehr am Breitenrainplatz.

 

Die auch operationelle Übernahme des Träff durch den Trägerverein war kein Zuckerschlecken. An dieser Stelle möchte ich insbesondere Lisa Hug und Roger Aebi danken, welche mit grossem Aufwand die Buchhaltung und das Finanzwesen des Vereins auf einen wieder akzeptablen Stand gebracht haben. Für die Kontinuität sorgten mit ihrem Wissen um Zusammenhänge und gewachsene Strukturen primär Ursula Zimmermann und Tom Klöti. Dass beide nicht nur bereit sind Neues im Träff zu akzeptieren, sondern dies auch mit sehr aktiver Mithilfe unterstützen ist einen besonderen Dank wert. Weiter zu danken ist Robert Rottermann und Henriette Kläy, welche die nicht immer nur dankbare operationelle Betriebsleitung (Vermietungen, ...) aufopferungsvoll übernommen haben. Schliesslich ist noch allen zahlreichen Freiwilligen zu danken, welche in der einen oder anderen Form sich für den Breitsch-Träff eingesetzt haben. Ohne Euch wäre es nicht möglich, den Träff zu betreiben.

 

Durch die Umstellungen ergeben sich zwangsläufig auch Änderungen im Betrieb und in der Raumbewirtschaftung. Insbesondere sind die Ablagemöglichkeiten nochmals drastisch eingeschränkt. Dies und auch andere Überlegungen führten dazu, dass per sofort keine Lebensmittel oder Getränke mehr in den Kellern gelagert werden dürfen. Dafür bietet der Breitsch-Träff nach langer Zeit wieder die Möglichkeit, Getränke (Bier, Wein, Mineralwasser und Soft-Drinks) bei uns zu beziehen. Dieser Service wird bis auf weiteres durch die Disco-Gruppe geführt, welche mit der Getränkebewirtschaftung die grösste Erfahrung hat.

 

Die lange Zeit herrschende Unsicherheit ob es im Träff weitergeht oder nicht hat auch unser Angebot stark beeinflusst. Mehrere Gruppen haben neue Lokalitäten gesucht und gefunden. In der Zwischenzeit konnten aber wieder neue Veranstaltungen gewonnen werden. Es freut mich insbesondere, dass der Breitsch-Träff heute auch wieder ausserhalb der Themen „Schliessung“, „Sparen“ etc. in der Presse erscheint, wie kürzlich anlässlich eines Berichts über Habakuk, das veganische Restaurant-Projekt welches jeweils am Dienstag aufzeigt, dass eine Mahlzeit auch ohne tierische Produkte nahrhaft und geschmacksintensiv sein kann (vgl. „Bund“ vom 18. November 2012).

 

Auch wenn einige wenige noch alten Zeiten nachtrauern mögen, als der Breitsch-Träff noch zwei Stockwerke und ebenso viele Mitarbeiter hatte, so haben wir, davon bin ich überzeugt, einen zukunftsträchtigen Weg eingeschlagen und gehen, als Trägerverein, aus der (aufgezwungenen) Sparrunde gestärkt heraus. Kein anderer (grösserer) Quartiertreffpunkt hätte einen Sparschnitt von 80% bei den Mietsubventionen überlebt.

Effizienz und Kostenbewusstsein werden aber, da müssen wir uns keine Illusionen machen, in naher und mittlerer Zukunft die Gebote der Stunde sein - in diesen Disziplinen ist der Breitsch-Träff bereits heute der bestaufgestellte (mittelgrosse bis grosse) Quartiertreffpunkt der Stadt Bern und wir wollen und werden uns weiter verbessern und so wieder, wie vor 30 Jahren, nicht einer unter vielen, sondern der Vorzeige-Quartiertreffpunkt der Stadt Bern sein.

 

Apropos Geschichte: Wir planen zum 33jährigen Jubiläum des Breitsch-Träff ein Buch mit 33 bewegten Geschichten von Nutzern und Freunden des Träffs herauszubringen. Beiträge nimmt Ursula Zimmermann gerne entgegen.

 

Ich wünsche Euch allen schöne Festtage und ein tolles neues Breitsch-Jahr.

 

Henrik Uherkovich

Präsident Trägerverein Breitsch-Träff

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 4 von 10