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• der Quartierbevölkerung und anderen Interessierten als Begegnungsort dienen • mit Projekten die Wohnqualität im Quartier fördern und erhalten • Plattform für Quartieranliegen sein • Begegnungen von Menschen aller sozialen Schichten und aller Nationen ermöglichen • als Drehscheibe von Informationen dienen • sich für eine soziale, umweltbewusste und demokratische Gesellschaft einsetzen • Ort für kulturelle Veranstaltungen sein und auch unbekannten KünstlerInnen Auftrittsmöglichkeiten bieten |
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Bericht von der Mitgliederversammlung 2011 |
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Die Mitgliederversammlung des Trägervereins stand ganz im Zeichen der kurz zuvor bekannt gewordenen Pläne der vbg, den Breitsch-Träff auf Ende Jahr zu schliessen. Trotz der brisanten Ausgangslage war die Beteiligung eher mässig. Henrik Uherkovich orientierte über den Stand der Dinge, die finanziellen Schwierigkeiten der vbg und die eingeleiteten Massnahmen – neben der möglichen Schliessung von Breitsch-Träff und Freizeithaus Holenacker wird auch Personal eingespart, und alle Quartierzentren sollen in Zukunft für ihre gesamten Nebenkosten aufkommen. Um sein Fortbestehen zu sichern, müsste der Breitsch-Träff rund 50 000 Franken sparen bzw. zusätzlich einnehmen. In der Diskussion wurde vor allem Kritik an der vbg laut, die ihre Probleme einfach auf die Quartierzentren abwälze, aber auch an der Stadt Bern, die unter dem Strich immer weniger finanzielle Mittel bereitstelle. Allerdings wurde auch darauf hingewiesen, dass sich nur schwer Freiwillige finden liessen, die sich für ein attraktives Angebot einsetzen. Mit grosser Mehrheit beschlossen die Anwesenden, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die Möglichkeiten sucht, auf politischer Ebene Druck aufzubauen; die Koordination übernimmt Giovanni Schumacher. Zudem sprachen sie sich für eine Fusion mit dem Trägerverein Wylerhuus aus, unter dem Vorbehalt, dass der Breitsch-Träff erhalten bleibt. Für den Fall, dass keine andere Lösung gefunden wird, ergab eine Konsultativabstimmung, dass ein Weiterbestehen des Träffs ausserhalb der vbg-Strukturen anzustreben sei. Die ordentlichen Geschäfte der MV wurden anschliessend zügig behandelt. Marie-Anna Gneists Rückblick (s. auch Jahresbericht) zeigte, dass der Träff nicht gar so unbelebt ist, wie oft behauptet wird; ziemlich eindrücklich war auch ihre Aufzählung aller zusätzlichen Aufgaben, die sie aufgrund der Personaleinsparungen bei der vbg neu übernehmen musste. Die Rechnung 2010 (Verlust von 4800 Franken) und das ausgeglichene Budget 2011 wurden angenommen und dem Vorstand Décharge erteilt. Der Präsident und die Vorstandsmitglieder wurden im Amt bestätigt. |
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Ein grosser Teil der Angebote im Träff wird durch den Einsatz von Freiwilligen ermöglicht, die sich teilweise in festen Gruppen zusammengeschlossen haben. Fest angestellt sind nur wenige Personen. Sie sind u.a. für die Koordination zuständig. |
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Trägerverein Breitsch-Träff |
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Der Breitsch-Träff wird getragen von einem Trägerverein, der Mitglied des Dachverbandes vbg (Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit) ist. Der Trägerverein ist verantwortlich für den Träff. Er wird gegen aussen von einem Vorstand vertreten. Wichtige Fragen werden an der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung entschieden. Mitglied können alle Interessierten werden. Weitere Auskunft über eine Mitgliedschaft erhältst Du bei Heidy Bucher oder im Breitsch-Träff. |
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