
Doch kein Aus für den Breitsch-Träff: Das Schulamt plant eine Tagesschule mit dem Breitsch-Träff als Untermieter. An der Vorstandssitzung der vbg vom 21.3. wurde beschlossen dem Trägerverein Breitsch-Träff ab 1. April während der Zwischennutzung einen Betriebskostenbeitrag zuzusprechen. |
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Breitschträff bleibt mit Sozialvorsteherin Edith Olibet im GesprächVon Claudia Salzmann. Aktualisiert um 17:43 Edith Olibeth wird die Unterschriften in Empfang nehmen. (Bild: zvg) Zwei Monate lang sammelte der Breitschträff intensiv Unterschriften, um die Schliessung des Quartiertreffs im kommenden März abzuwenden. Dabei seien nun 4300 Unterschriften der Bevölkerung zusammengekommen, wobei die meisten von ihnen das Breitenrain-Quartier ihr Zuhause nennen. Die Petition werde nun bald an die Gemeinderätin Edith Olibet (SP) übergeben werden, wie Giovanni «Fashion» Schuhmacher telefonisch bestätigt.Am Montagnachmittag trafen die Verantwortlichen sich mit Olibet, um mit ihr über das weitere Vorgehen zu diskutieren. Robert Rottermann vom Breitschträff erklärte vorgängig ihr Anliegen: «Wir haben eine Reihe von ‹abgestuften› Vorschlägen, von denen wir glauben, dass sowohl der Breitschträff erhalten werden kann, als auch alle Beteiligten sich mit gewahrtem Gesicht aus der Affäre ziehen können.» Zukünftig auch kostenpflichtige Angebote Der Breitschträff habe bisher nie rote Zahlen geschrieben, wie Giovanni «Fashion» Schuhmacher gegenüber der «Berner Zeitung» im September sagte. Und doch steht der Quartiertreff unter finanziellem Druck. Eine mögliche Lösung könnten eine Mischung von kostenpflichtigen Angeboten, wie Mittagstisch oder Raumvermietung, und dem Treffpunkt für die Quartierbewohner sein. Nach dem Treffen mit der Sozialvorsteherin Olibet am frühen Montagabend teilt der Breitschträff telefonisch mit: «Wir bleiben weiterhin im Gespräch. Momentan können wir noch nicht sagen, ob es positiv oder negativ ausgehen wird.» Frischer Wind im Treff Eigentlich tue es dem Treff gut, dass er seine Aktivitäten überdenken müsse. Rottermann gibt zu, dass in letzter Zeit eine gewisse Trägheit eingekehrt sei. «Nun haben wir neue Ideen und bereits einige umgesetzt.» Beispielsweise habe man die Schaufenster umdekoriert, damit mehr Licht in die Räumlichkeiten komme und so die Leute anziehe. Eigentlich sei es auch einfach, einen Treff zu beleben. «Man muss nur das ‹Füdle lüpfe› und einfach etwas machen», lacht Rottermann. (Bernerzeitung.ch/Newsnet) Erstellt: 07.11.2011, 17:43 Uhr
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